BANDS

14. mai | 20.00h

INTO IT. OVER IT. (US)

Foto: Ryan Russell

Touren und Musikschreiben ist was, worum es im Laben des Chicagoer Singer-/Songwriter Evan Thomas Weiss geht. Aus den Erlebnissen und Gefühlen davon, entstehen dann wiederum neue Songs, aus denen er wieder ein Album und eine Tour macht.

 

Weitere Infos gibt's hier: http://www.intoitoverit.com

 

28. mai | 20.00h

RUE ROYALE (US/UK)

Foto: Tom Roelofs

„Guide to an Escape“ heißt das neue Album und damit haben Rue Royale ihre Musik bereits selbst beschrieben. Ihre verträumte, sanfte und melodiöse Musik nimmt einen mit auf ihre Reise zur Harmonie und Melancholie. Dort bauen sich die Folk-Songs langsam auf, getragen von Gitarre, Klavier, Glockenspiel und einem leisen Beat.


Mehr Infos und "Guide to an Escape" im Stream gibt es hier: http://rueroyalemusic.com



3. juni | 20.00h

MAX RAFFERTY (UK)

Bei The Kooks hat er schon sein Songwriter-Talent bewiesen und den Hits „She Moves In Her Own Way“ und „See The World“ mit seinen Texten seinen Schliff verpasst. Jetzt ist er solo unterwegs und bewegt sich weg von den fröhlichen Indie-Nummern seiner ehemaligen Band, aus der er 2008 ausstieg. 

 

Weiteres gibt's hier: MaxRaffertyMusic

THE BLACK ATLANTIC (NL)

20. juni | 20.00h

Mit langsamen und traurigen Lieder berühren sie das tiefste Innere der Zuhörer. Wenige Instrumente und leichte Percussions zerstören
nicht die sphärischen und melancholischen Klänge, die hauptsächlich von der Gitarre aufgebaut werden. Aktuelle Infos über die
Erfolgsgeschichte der Band und zu ihrem Debütalbum "Reverence For Fallen Trees", findet ihr auf der bandeigenen Homepage.

 



ÚTIDÚR (IS)

5. juli | 20.00h

Zehnfacher Kammerpop-Indie aus Island, der euch reich besetzt, fröhlich und sanft in die Kissen schaukelt.

 

Ohne Überheblich klingen zu wollen, kündigen wir mit Ùtidùr ein großes Musikereignis an. Welche Band kann schließlich von sich behaupten aus zehn Musikern zu bestehen? Diese Nische haben die Isländer für sich entdeckt und klingen dort nach viel mehr, wo kleine Bands an ihre Grenzen stoßen. Mit Pauken und Trompeten blasen sie dem Folkamerikana den Marsch, wie es sonst nur Beirut oder Andrew Bird können. Die E-Gitarre stimmt da gerne mit ein, worauf ein bisschen Gipsy und ein bisschen Dreampop ihren Soundmix noch erweitern.

Gedanken an eine Schülerband, sind hier total fehl am Platz. Viel eher entsteht eine kuschelige Lagerfeuerromantik, wenn Ùtidùr mit ungewohnten Instrumenten überraschen. Auf ihrem Debütalbum „This Mess We Have Made“ könnt ihr euch via bandcamp.com anhören, wie die Musikerprofis diesen Vorteil für sich nutzen. Diese Soundfülle und Songwriterqualitäten wollen wir euch nicht vorenthalten. Deswegen schlägt die Band ihr Lager bei unserem Sommercamp auf.

 

Mehr Ùtidùr-Infos findet ihr auf ihrer Homepage.

 

Tickets bekommt ihr für € 8,- zum Vorverkauspreis im Pools oder im Uni Store.

23. juli | 20.00h

YOUNG REBEL SET (UK)

Foto: Andreas Hornoff

Siebenfachen Indie-Folk-Rock, der mit dem damaligen Geheimtipp „If I Was“ schon in den Clubs gespielt wurde, gibt es von diesen Männern aus England für Eure Augen und Ohren.

Dabei ist die Musik der britischen Band nicht nur tanzfähig. Vielmehr scheint es, als wollten sie 2011 auf ihrem Album „Curse Our Love“, das es nun auch bis in die USA geschafft hat, für jede Gelegenheit den passenden Song liefern.

Letztes Jahr spielten sie mit ihrer Mischung aus amerikanischem Rock und Americana auf dem Hurricane, bei dem Sänger Matt Chipchase bewies, dass er auch die zerrissenen Momente des Lebens in den langsamen Liedern glaubhaft wiedergeben kann. Als Konzert-Phänomen des Jahres 2010 wurde die Band von ihrem Label Grand Hotel van Cleef bezeichnet, weil sie bodenständig, voll Spaß und Enthusiasmus ihre Live-Shows spielen und ihr Publikum für sich gewinnen. Nach dem Konzertabend haben die sieben Musiker vielleicht auch euch überzeugt und ihr wählt sie zu eurer persönlich besten Liveband des Jahres 2012.

 

Mehr Infos zu YOUNG REBEL SET gibt's auf der Heimseite vom GHvC.

 

Tickets gibt's im VVK für €12,- und an der AK für €15,-

THE TRAVELLING BAND (UK)

16. august | 20.00h

The Travelling Band klingt tatsächlich so, als sei sie oft gereist. Vor allem in den USA. Weit ist es dorthin aus Manchester tatsächlich nicht. Einmal über den großen Teich, schon landet man beim Nu-Folk, Country und psychedelic Rock der Staaten. Noch einfacher ist das durch das Abspielen ihres aktuellen Albums „Screaming Is Something“ möglich. Das überträgt neben der eben genannten musikalischen Mischung, auch das entspannte Lebensgefühl, das sich beim Reisen so gerne einstellt. Vielleicht gefiel der Song „Sundial“ den Besuchern des Glastonbury-Festivals deshalb so gut.

Passenderweise benötigen alle Freiluftliebenden nur „The Horizon, Me & You“, schon lassen sie sich im Hier und Jetzt treiben. Der folkloristische Gesang innerhalb moderner Melodien und E-Gitarrenbegleitung singt die kreisenden Gedanken einfach unter den Tisch. Deshalb sollten sich für das Konzert der Travelling Band am besten Sonne, Sommergeruch und gute Freunde zusammenschließen und gemeinsam das Rund-um-Sorglos-Paket der Band besuchen.

Die befinden sich bereits seit Anfang Mai im Studio und nehmen ihr drittes Album auf, wie sie auf ihrer Homepage berichten. Dort könnt ihr auch noch in das aktuelle Album reinhören. Vielleicht überraschen sie uns beim Konzert aber ja bereits mit ein paar neuen Songs.

EMANUEL & THE FEAR (US)

26. august | 20.00h

Foto: Sam Kolich

11 Musiker sorgen für einen orchestralen Indierock-Sound, der anspruchsvoll und tanzbar dem heutigen/ Aktuellen Radiosound eins auf die Nase gibt.

 

Andrew Bird oder Arcade Fire haben es vorgemacht - klassische Instrumente bedeuten nicht gleich klassische Musik. Gerade weil bei Emanuel & The Fear elf Musiker auch für elf Instrumente stehen, wird das New Yorker Musikkollektiv gerne als Rock-Orchester bezeichnet. Live erzeugt die Band auf diese Weise eine besondere Soundqualitäten und Geräuschkulissen, die man sonst in dieser Erscheinung selten zu Gehör bekommt. Denn trotz der klassischen Instrumente wie Cello, Geige, aber auch Bläser und Querflöte sind die Konzerte der Amerikaner eine Indie-Rockshow und keine Untermalung für ein gemütliches Kaffeekränzchen. Wer in ihre Musik bereits reingehört hat, kennt ihren Akustik- Rock, der seine Wucht durch Verstärker und Verzerrungen ausbreitet und teilweise an die psychedelischen 70er angelehnt ist. Aber sie spielen auch Akustikkonzerte, bei denen sie in ausgefeilten Arrangements ihren Instrumenten die unterschiedlichsten Töne entlocken. Nicht geradlinig, sondern kurvig mit elektronischen Anteilen kommt hier jeder, der keine standardisierte Musik mag, auf seine Kosten.

 

Die Karten gibt es ab € 8,- im VVK und für € 10,- an der AK... und wer noch weitere Infos zur Band braucht schaue hier: http://www.emanuelandthefear.com.